10 voll verrückte Vorstellungen von Costa Rica

Zehn falsche Vorstellungen von Costa Rica

Du willst nach Costa Rica reisen? – Cool. Aber Moment mal, ist das nicht Krisengebiet?! Da ist es doch bestimmt total gefährlich. Lass da bloß die Finger von rohen Früchten und trink ja nicht das Leitungswasser! Oder war das nicht diese kleine Insel in der Karibik? Dann machst Du also nur Strandurlaub. Und wie willst du dich überhaupt melden, gibt’s da Internet ???

Es klingt vielleicht sehr übertrieben, tatsächlich sind dies aber nur einige der völlig absurden Vorstellungen von Costa Rica, die mir bei der freudigen Verkündigung meiner Reisepläne an den Kopf geworfen wurden. Über das kleine Land weiß man in Deutschland eben nicht viel und in den Medien taucht Costa Rica nur äußerst selten auf. So entstehen natürlich schnell die verrücktesten Vorstellungen, mit denen ich hier gern ein wenig aufräumen möchte.

Die 10 häufigsten falschen Vorstellungen von Costa Rica

1. Costa Rica ist eine Insel in der Karibik

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Bild-Quelle: Google Maps

Anscheinend wird Costa Rica oftmals mit Puerto Rico verwechselt, das sehr wohl eine Insel ist. Costa Rica ist allerdings keine Insel! Es grenzt im Norden an Nicaragua, im Süden an Panama und gehört somit zu Zentralamerika. Die Ostküste Costa Ricas liegt aber tatsächlich an der Karibik, die Westküste jedoch am Pazifik.

2. Costa Rica ist Kriegsgebiet

Alltagsleben in Costa Rica
Alltagsleben in Costa Rica

Nein, nein und nochmals nein! Costa Rica ist weder im Krieg mit anderen Ländern, noch gibt es Bürgerkrieg. Costa Rica ist seit den 1950er Jahren eine stabile Demokratie und eines der friedfertigsten Länder der Welt! Von den sozialen Unruhen, Bürgerkriegen und Diktaturen anderer zentralamerikanischer Länder blieb es weitgehend verschont und erklärte 1983 seine „dauerhafte und aktive unbewaffnete Neutralität“. Zudem schaffte Costa Rica zugunsten der Bildungs- und Gesundheitsprogramme bereits in den 1950er-Jahren seine Armee ab!

3. Costa Rica ist ein dritte Welt Land

Straße in Costa Rica
Straße in Costa Rica

Nein, Costa Rica bietet zwar längst nicht den Lebensstandard europäischer oder nordamerikanischer Länder, ist jedoch keineswegs mit anderen Ländern der sogenannten dritten Welt vergleichbar. Costa Rica gilt als eines der fortschrittlichsten Länder Lateinamerikas und gewinnt sogar mehr als 90% seines Energiebedarfs aus regenerativen Quellen. Smartphones, Kühlschränke, klimatisierte Busse, Elektrizität und fließendes Wasser sind dort nun wirklich keine Seltenheit. Und ja, in Costa Rica gibt es Internet!

4. Du bekommst Malaria oder wirst von einem Hai gefressen

Krokodil am Fluss in Costa Rica
Krokodil am Fluss in Costa Rica

Auch wenn einige gefährliche Tiere und Krankheiten in Costa Rica vorkommen, wirst Du deine Reise höchstwahrscheinlich überleben. In jedem Fall sollten Haie oder Malaria deine geringsten Sorgen sein, beide kommen dort nämlich nur sehr selten vor. Viel wichtiger ist es, sich vor Krokodilen und Dengue-Fieber in Acht zu nehmen. Also nicht einfach durch unbekannte Flüsse schwimmen, generell immer auf Mückenschutz achten und im Regenwald niemals leichtsinnig werden.

5. Das Leitungswasser in Costa Rica ist nicht trinkbar

Leitungswasser in Costa Rica
Leitungswasser in Costa Rica

Mein glücklicher Magen ist auch nach drei Monaten immer noch der lebende Beweis: Das Leitungswasser in Costa Rica ist trinkbar. Nur in sehr abgelegenen Gegenden oder in Nationalparks sollte man zur Sicherheit auf abgefülltes Wasser zurückgreifen und im Zweifel wie immer die Locals fragen.

6. Von rohen Früchten bekommst Du tödlichen Durchfall

Tropische Früchte in Costa Rica
Tropische Früchte in Costa Rica

„Schäl es, koch es, oder vergiss es.“ In vielen Ländern ist es durchaus ratsam, sich an diese Devise zu halten, für Costa Rica kann ich allerdings Entwarnung geben. Das Land bietet so viele leckere und exotische Früchte, dass es eine Schande wäre, diesen Genuss aus Angst vor Krankheiten zu verpassen. Nach unzähligen, köstlichen Fruchtshakes (mit Eiswürfeln aus Leitungswasser!) hat mich immer noch kein tödlicher Durchfall ereilt und wird es vermutlich auch nie tun.

7. Das Essen in Costa Rica ist sehr scharf

Typisches Gericht in Costa Rica
Typisches Gericht in Costa Rica

Das Essen in Costa Rica ist entgegen vieler Erwartungen eher sehr mild und meist nur leicht gewürzt. Es ist mit dem scharfen Essen, wie viele es zum Beispiel aus Mexiko kennen, überhaupt nicht zu vergleichen. Ein klassisches Gericht in Costa Rica besteht meist aus Reis, Bohnen, Kochbananen und einer Beilage wie Hühnchen. Wer es aber gerne scharf mag, wird den feurigen Drink Chiliguaro lieben.

8. Costa Rica ist super günstig

Colones Scheine als Handtuch in Costa Rica
Colones Scheine als Handtuch

Es ist natürlich Ansichtssache, ob es in einem Land ‚günstig‘ ist. Wer davon ausgeht, dass Costa Rica ein armes Land ist und man deshalb für ein paar Münzen leben kann wie Gott in Frankreich, ist jedenfalls an der falschen Adresse. Im Vergleich mit anderen Ländern Zentralamerikas, ist Costa Rica nämlich definitiv eines der teureren Länder. Die Preise im Supermarkt sind zum Teil sogar höher als in Deutschland, für die meisten Nationalparks muss man zweistellige Eintrittspreise bezahlen und die Restaurantpreise entsprechen auch meist dem deutschen Standard. Dafür ist das Reisen mit den öffentlichen Bussen vergleichsweise sehr günstig. Costa Rica wird eben nicht nur wegen seiner Neutralität die „Schweiz Zentralamerikas“ genannt.

9. Da ist es zu heiß oder regnet den ganzen Tag

Regenwolken über Regenwald in Costa Rica
Regenwolken über Regenwald

Entgegen vieler Vorstellungen kann man Costa Rica das gesamte Jahr über gut bereisen. Die sogenannte Trockenzeit und touristische Hochsaison dauert von November/Dezember bis Ende April, die ‚grüne‘ Regenzeit ungefähr von Mai bis November. Allerdings bedeutet Trockenzeit nicht unbedingt trocken und Regenzeit keinen endlosen Regen, denn es kommt auch in der Trockenzeit zu plötzlichen Regenfällen und in der Regenzeit gibt es ebenso regenfreie Wochen. In der Regenzeit setzt der Regen aber wenn meist erst nachmittags ein, dauert dann nur 2-3 Stunden und sorgt für eine angenehme Abkühlung. Es ist auf jeden Fall kein Grund, seine Reisepläne buchstäblich ins Wasser zu werfen. Und für die vielen tollen Regenwälder braucht es eben …. genau, Regen!

10. Costa Rica hat nur Strände zu bieten

Sonnenuntergang am Strand in Costa Rica
Sonnenuntergang am Strand

Natürlich hat Costa Rica einige Traumstrände zu bieten, türkisblaues Meer und paradiesische Strände an der Karibikküste, perfekte Surfbedingungen am Pazifik. Aber wer glaubt, dass das bereits alles ist, unterschätzt das kleine Land gewaltig. Mit seinen 26 Nationalparks, grünen Regenwäldern, mystischen Nebelwäldern, aktiven Vulkanen, rauschenden Wasserfällen, unzählbaren Tieren und Pflanzen, ist Costa Rica ein wahres Paradies für Abenteurer und Naturfreunde. Allein in Costa Rica leben nachgewiesene 500.000 Tierarten, das sind vier Prozent der vermuteten Arten weltweit! Wer da nur an Strand denkt, ist selbst Schuld …

Das war meine Liste der falschen Vorstellungen von Costa Rica, die mir vor und während meiner Reise am häufigsten begegnet sind. Warst Du überrascht, oder hattest selbst auch falsche Vorstellungen von dem Land? Ich bin gespannt auf eure Reaktionen.

Also viel Spaß in Costa Rica und natürlich Pura Vida!

Eure Jessi

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25 Kommentare

  1. Du schreibst unter Punkt 2: „Costa Rica ist seit den 1950er Jahren eine stabile Demokratie und eines der friedfertigsten Länder der Welt! “
    Das ist falsch. Costa Rica ist seit der Unabhaengigkeitserklaerung von 1821 eine Demokratie.
    Und in der Verfassung von Costa Rica vom 1. Januar 1847 wurde festgelegt, dass alle Einwohner, unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe oder Religion, die gleichen Rechte -und Pflichten- haben. Es wurde aber auch festgelegt, dass man diese Rechte verliert, wenn man undankbar ist gegenueber Vater und Mutter! Das wuerde auch heute so manchen gut tun….

    Im gleichen Absatz behauptets du: „Zudem schaffte Costa Rica zugunsten der Bildungs- und Gesundheitsprogramme bereits in den 1950er-Jahren seine Armee ab!
    Das ist falsch. Im Jahr 1948 loeste Don Pepe (Jose Figueres) anlaesslich eines Buergerkrieges mit etwa 2000 Toten das Militaer auf mit den Worten „nie wieder soll ein Bruder auf den Bruder schiesen“. DAS war der eigentliche Grund! Erst danach kam der Beschluss, dass die eingesparten militaerischen Mittel fuer Bildung und Gesundheit verwendet werden sollen.

    Punkt 3: „Costa Rica gilt als eines der fortschrittlichsten Länder Lateinamerikas…“
    Costa Rica gilt offiziell als sogenanntes „Schwellenland“.

    Punkt 4: „In jedem Fall sollten Haie oder Malaria deine geringsten Sorgen sein, beide kommen dort nämlich nur sehr selten vor.“
    Haie kommen beim Tauchen an den vorgelagerten Inselchen im Nordpazifik, etwa bei Playa Tortuga, vor. Gerade das bietet eine schoene „Taucheranziehung“.

    Punkt 7: „Nationalgetränk Chiliguaro“
    Warum nur ist mir dieses „Nationalgetraenk“ ums verrecken nicht bekannt? Koennte es daran liegen, dass alles, was die Gringos moegen, als Nationaleigenart Costa Ricas bezeichnet wird, um es besser verkaufen zu koennen?
    Ich habe schmerzhaft unser typisches Gewuerzmittel „Salsa Lizano“ vermisst, das gehoert eher in die Klasse der Nationalbeliebtheiten!

    Ansonst stimme ich dir zu, es ist ausserdem leidenschaftlich geschrieben. Gratulation.
    Saludos.

    1. Lieber Tico-Tico,
      es freut mich, dass Du dich so sehr mit meinen Beiträgen auseinandersetzt, allerdings bist Du oft etwas Vorschnell mit der Kritik.

      Meine Behauptung, Costa Rica sei seit den 1950er Jahren eine stabile Demokratie, ist nämlich nicht falsch. Natürlich hast Du damit recht, dass Costa Rica offiziell schon früher eine Demokratie war, es geht mir aber ja darum zu zeigen, dass diese Demokratie auch stabil und gewaltfrei ist. Aufgrund des Bürgerkrieges von 1948, den Du ja selbst erwähnst, war sie dies vor den 50er Jahren jedoch nicht. Dass Costa Rica erst seitdem eine stabile Demokratie ist, ist also richtig 😉

      Es geht in diesem Beitrag ja nicht voranging um die Geschichte Costa Ricas, sondern um falsche Klischees. Deshalb habe ich einige geschichtliche Ereignisse, wie die Abschaffung der Armee, natürlich sehr kurz zusammengefasst. Dass diese Abschaffung zugunsten der Bildungs- und Gesundheitsprogramme erfolgte, ist aber ebenfalls nicht falsch. Es stimmt, dass das nicht der auslösende Grund war, mein Satz ist da zugegeben vielleicht falsch zu verstehen. Es ging mir darum, dass die Abschaffung der Armee zum Vorteil der Bildungs- und Gesundheitsprogramme erfolgte und das ist so ja auch richtig.

      Zu Punkt 4, jep, wer gerne taucht und Haie sehen möchte, der kommt auch in Costa Rica auf seine Kosten. Diese Haie verirren sich aber wie gesagt äußerst selten an die Badestrände 😉

      Warum Dir Chiliguaro nicht bekannt ist, kann ich leider auch nicht sagen. Er besteht jedenfalls aus Cacique Guaro, Tomaten- und Limettensaft, Tabasco und Salz. Mir wurde er von vielen Costa-Ricanern als Nationalgetränk angepriesen und ich denke, dass Du ihn in jeder Bar in Costa Rica finden kannst. Ich glaube nicht, dass die ‚Gringos‘ etwas damit zu tun haben … Die Salsa Lizano werde ich sicherlich noch erwähnen, aber da sie nicht scharf ist, hätte das hier noch nicht gepasst 😉

      Ansonsten Dankeschön für dein Feedback 🙂

  2. Buenas und hola:

    So ein schön inhaltsvoller Austausch, super!
    Für mich eine Mischung aus Lernen und Erinnerung, sehr schön. Chiliguaro habe ich in meinem Jahr (2014/15) in Costa Rica aber auch nirgends kennenlernen dürfen. Wäre für mich daher als Nationalgetränk auch disqualifiziert. Da wäre Kaffee aus dem Chorreador zum oben erwähnten Gallo Pinto meiner Meinung nach weitaus typischer. Bier vielleicht sogar auch. Meine Studies haben auch viel Cola und Batidos getrunken, zählt das? ;o) Manche sogar Mate, obwohl Costa Rica NICHT zu Südamerika gehört, wie ja manchmal fälschlich behauptet wird.

    Kleine Anmerkung zum Kaffee: In CR selbst leider oft schlechter Qualität, weil der gute Kaffee exportiert wird. Dann gern mit Rohrzucker direkt in der Tüte versetzt erhältlich, denn Kaffee muss ja schwarz sein und wenn nicht von den Bohnen, dann vom dunklen Zucker. So wurde mir das zumindest mehrmals erklärt. Ändert sich aber glücklicherweise langsam und als Tourist bekommt man sowieso häufig die „Exportversion“.

    Und eine kleine Anekdote zu der Verwechslung mit Puerto Rico:
    Beim Landen des Flugzeugs in San José verkündete der englische Pilot offiziell und feierlich: „bienvenido a Puerto Rico!“ Mein Sitznachbar erläuterte mir daraufhin, dass die Verwechslung – wegen des Namens und der Region – nicht selten sei, da CR aber das wirtschaftlich stärkere der beiden Länder ist, sei diese Verwechslung bei Costaricanern aber wohl recht unbeliebt.

    So, genug geplaudert: Vielen Dank für denn schönen Artikel und die angeregte Diskussion.

    ¡Pura Vida! Meike

    PS: Ich finde Manta-Rochen eigentlich sogar fieser als Krokodile und Kaimane… ist aber wohl Erfahrungssache ;o)

    1. Lieben Dank für das nette Feedback, Meike!

      Vielleicht ist das mit dem Chiliguaro auch regionsabhängig, die meiste Zeit war ich ja am Südpazifik und dort und in San José ist es auf jeden Fall sehr beliebt. Mit Nationalgetränk meine ich ja auch nicht, dass es ständig und überall getrunken wird – ist ja schon etwas hochprozentiger 😀 – sondern, dass es eben ein typisch costa-ricanischer Drink ist. Klar stehen Kaffee und die Biere sonst an erster Stelle, aber es ging mir hier ja nur um die Schärfe, da hat das natürlich am besten gepasst.

      Deine Erfahrungen mit dem Kaffee kann ich gut nachvollziehen und hab ich so schon öfter gehört. Nur weil man in Costa Rica ist, ist der Kaffee leider nicht immer der beste. Aber meist kann man ja recht schnell herausfinden, wo sich ein guter Kaffee lohnt. 🙂

      Ist ja witzig, dass der Pilot das so gesagt hat! Ich hoffe doch, das war Ironie …

      Ohje, ja Rochen und Seeigel sind natürlich auch nicht zu unterschätzen, hört sich nach einer schmerzhaften Erfahrung an. Den etwas unpraktischen Watschelgang durch den Sand ohne die Füße wirklich anzuheben kann ich da nur empfehlen, ist zwar etwas nervig, hat mich aber bisher immer gut vor Stichen bewahrt ;D

      Pura Vida und danke für deine interessanten Erfahrungen!

  3. Ein toller, lustiger und aufschlussreicher Beitrag! Unglaublich, dass man noch so viele, bekloppte Vorurteile gegenüber einigen Ländern/Regionen hat. Leider werden solche „Fakten“ immer noch propagiert und bleiben im Kopf.

  4. Hallo Jessi, das sind ja interessante Vorstellungen, die du dir für diesen Urlaub raus gesucht hast. Zum Glück bin ich noch nicht mit Menschen in Kontakt gekommen, die so ein Verzerrtes Bild von diesem schönen Land haben 😀 Es ist auf jeden Fall ein sehr lustiger Beitrag! Schöne geschrieben! 🙂 Weiter so. Liebe Grüße Alexandra

  5. Hallo Jessi,

    auch wenn ich selbst noch nicht in Costa Rica war, diese interessanten Meinungen über das Land hatte ich so aber auch noch nicht gehört.
    Sollte diese aber jemand haben, dann räumt dein spannender Bericht auf mit Vorurteilen.
    Liebe Grüße
    Katja

  6. Das ist ein super Artikel! Ich finde es klasse, dass du dich inhaltlich mit Costa Rica und den Vorurteilen auseinander gesetzt hast. Ich habe deinen Bericht gerade meinem Mann geschickt, der nämlich wegen einiger der Punkte nicht nach Costa Rica möchte – ich aber schon.
    Herzliche Grüße
    Sabine

  7. Hallo Jessica,
    vielen Dank für den schönen Beitrag. Ich hatte gar kein Bild von Costa Rica, weiß aber, dass ich wegen der Vogelwelt unbedingt einmal hin möchte. Ich habe aber das Gefühl, dass mein Mann wegen bestimmter Annahmen nicht mit hin möchte und dem werde ich gleich mal den Artikel weiterleiten!
    Ich werde aber gleich mal in Deinem Blog recherchieren, ob Du noch Beiträge über Costa Ricas Tierwelt geschrieben hast!
    LG Diana

    1. Hola Diana,
      lieben Dank für deinen netten Kommentar!
      Die Vogelwelt dort ist wirklich wunderbar. Vor allem als ich durch Zufall einem Quetzal begegnet bin, war ich schon baff.
      Ich finde es aber super lustig, dass Du hier schon die zweite bist, die ihren Mann zu einer Costa Rica Reise überreden muss. 😀
      Bin sehr gespannt, was dein Mann zu diesem Beitrag sagen wird.

      Ein Artikel zu Costa Ricas Tierwelt ist übrigens schon in Planung, aber du findest eigentlich in fast all meinen Beiträgen schon interessante Exemplare, zum Beispiel nachts im Dschungel.

      Liebe Grüße,
      Jessi

  8. Haha 😀 Klasse geschrieben! Ein toller Beitrag, der hoffentlich bei einigen zum Nachdenken anregt. Danke für diesen sehr unterhaltsamen Artikel.

    Als Punkt 11 könntest du noch mit aufnehmen: Mir ist das viel zu weit weg. Das wäre nämlich meine „Ausrede“. Was hättest du mir zu sagen? 😉

    LG Daniela

    1. Danke Dir, Daniela! 🙂
      Hihi, diese Ausrede lass ich doch glatt gelten.
      Ist ja auch keine falsche Vorstellung, dass es weit weg ist. Solange du nicht glaubst Costa Rica sei irgendwo bei der Antarktis. ;D
      Liebe Grüße,
      Jessi

  9. Das kenne ich nicht nur von Costa Rica, Vorurteile sind immer schnell gefällt. Viele beschäftigen sich leider nicht mit dem gewünschten Ziel und hören lieber auf andere Meinungen. Insofern hilft vielen Reisenden dein Artikel mit Sicherheit.

    LG. Ralf

  10. Nun, das mit dem Trinkwasser aus der Leitung – da bin ich ehrlicherweise ein bisschen skeptisch, spätestens seit ich in Kairo einen verwesenden Esel in einem Trinkwasserreservoir gesehen habe. Aber ansonsten hört sich Costa Rica echt spannend an – sicher auch irgendwann mal ein Ziel für uns.

  11. Hallo liebe Jessi,
    Dein Beitrag ist echt toll. Ich mag dass, wenn man einfach mal punktuell auf gewisse Dinge gestoßen wird. Da haben sich Sachen im Gehirn verankert, die so vielleicht gar nicht sind.

    Den fundierten Austausch in den Kommentaren finde ich aber auch sehr hilfreich und hat gleich noch mal einen weiteren Schwung an Infos gebracht.

    Vielen Dank für diesen Beitrag.

    Sonnige Grüße,
    Nicolo

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